So einfach helfen Sie

Unterstützen Sie ambulante Hospizarbeit in Dortmund.
Spenden Sie!

Zwei Fahrten zur häuslichen Begleitung eines sterbenden Menschen
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Zwei Fachstunden eines Workshops zur Aus- und Weiterbildung von Sterbebegleiter*innen
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Ein letzter Wochenendausflug mit pflegerischer Begleitung
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Als Unternehmer*in können Sie aktiv dazu beitragen, dass in Dortmund niemand allein sterben muss.
Hier erfahren Sie, auf welche Art Sie als Unternehmer*in einen nachhaltigen Beitrag zu unserer zukünftigen Arbeit leisten können:

Eventgebundene Spendenaktionen

Firmenjubiläum, Weihnachtsfeier, Spendenlauf – die Möglichkeiten sind zahlreich. Und: dabei helfen Sie nicht nur uns, sondern auch dem Teamgeist und Freude unter Ihren Mitarbeitenden.

Cause Related Marketing

Pro verkauftem Produkt fließt ein bestimmter Betrag an den Förderverein Hospizarbeit. CRM-Kampagnen können sich sogar positiv auf die Absatzentwicklung auswirken.

Payroll Giving

Mitarbeitende entscheiden sich freiwillig dafür, auf den Cent-Betrag nach dem Komma ihrer Gehaltsabrechnung oder einem bestimmten Prozentsatz ihres Gehalts zu verzichten – für den Förderverein Hospizarbeit Dortmund.

Matched Giving

Das Unternehmen stockt die von Mitarbeitenden gespendeten Beträge auf oder vervielfacht diese. Kann gut mit anderen Methoden verbunden werden.

Point-of-Sale-Spenden

Zum Beispiel die „Spendendose“ auf dem Tresen. Oder auch eine moderne Form über Bonusprogramme. Die Gegenwerte der gesammelten Punkte, Meilen und Co. können Ihre Kund*innen an den Förderverein spenden lassen.

Fördermitglied werden

Du zählst, weil DU du bist.
Und du wirst bis zum
letzten Augenblick deines Lebens
eine Bedeutung haben.

Cicely Saunders

Werden Sie Fördermitglied!

So hilft ambulante Hospizarbeit

Begleiten

Gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeitende suchen die Menschen dort auf, wo sie sind: Zuhause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim. So muss niemand die letzten Wochen und Tage des Lebens allein zubringen.

Zuhören

Oft haben Menschen am Ende des Lebens viel zu erzählen. Was haben sie im Leben erreicht? Was war ihnen wichtig, was sollte nicht vergessen werden? Unsere Begleiter*innen nehmen Anteil an den Geschichten der Menschen.

Letzte Wünsche

Ein letztes Mal die Verwandtschaft aus einer fernen Stadt treffen, noch einmal den Zoo besuchen oder einfach nur noch einmal einen guten Film schauen – häufig entwickeln Sterbende einen sehnlichen letzten Wunsch, den sie sich nicht aus eigener Kraft erfüllen können. Hospizarbeit versucht sie zu erfüllen.

Trösten

Manche gehen dem Tod mutig und gelassen entgegen, andere quälen Sorgen und Nöte. Ob Angst vor dem Tod, Wehmut oder Reuegefühle: Durch zugewandte Anteilnahme und mitfühlenden Zuspruch spendet Hospizarbeit Trost.

Praktische Hilfe

Es kommt vor, dass am Ende des Lebens noch Dinge zu regeln sind. Vielleicht soll ein Brief an Hinterbliebene verfasst oder gar ein Testament aufgesetzt werden. Sind die Menschen dazu nicht mehr selbstständig in der Lage, kann ihnen dabei geholfen werden.

Aufarbeiten

Die gemeinsame Biographiearbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Sterbebegleitung. Was hat die Menschen im Leben geprägt? Was war wichtig in der Familie, im Beruf, in der Kindheit? Was soll bleiben und welche Vorstellungen gibt es von der Zeit nach dem Tod? Das gemeinsame Besprechen solcher Fragen hilft den Menschen, in Frieden Abschied zu nehmen.

Trauer

Auch nach dem Tod eines begleiteten Menschen kann ein Hospizdienst Anlaufstelle für trauernde Angehörige sein. Hier gibt es Rat und bei Bedarf Vermittlung an helfende Stellen.

Finanzierung ambulanter Hhospizarbeit

Durch das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) sind die Krankenkassen zur Förderung der ambulanten Hospizarbeit verpflichtet. Diese Refinanzierung genügt jedoch bei Weitem nicht, um einen kostendeckenden Betrieb zu ermöglichen.

Die Kostenerstattung findet rückwirkend mit 12 Monaten Verzug statt, so dass der Träger jeweils ein Jahr vollständig vorfinanzieren muss. Dabei bemisst sich der Förderbetrag an der Zahl der im Vorjahr geleisteten Begleitungen. Dies führt dazu, dass in Jahren mit gestiegener Zahl der Begleitungen der Förderbetrag deutlich zu niedrig ausfällt. Dabei werden es immer mehr Begleitungen, da es einerseits immer mehr alleinstehende Hochbetagte gibt und andererseits die Angebote zur ambulanten Sterbebegleitung immer bekannter werden.

Einige Kosten werden überhaupt nicht durch die Krankenkassen erstattet. Die Erfüllung letzter Wünsche etwa ist nur durch Spenden möglich, die ohnehin für den Betrieb wachsender Dienste unerlässlich sind.

Helfen Sie mit, dass ambulante Hospizarbeit in Dortmund jetzt und in Zukunft allen sterbenden Menschen helfen kann, die es wünschen. Vielen Dank!